• Dina Kunosic

Moodboard selbst erstellen.

In unserem früheren Blogbeitrag zum Thema Moodboard, haben wir dir bereits ein paar Möglichkeiten aufgezählt, wo du dein eigenes Moodboard erstellen kannst. Hier findest du jetzt passend dazu eine kleine Anleitung zu Erstellung. Schau dir gerne nochmal unseren alten Blogbeitrag an, wenn du noch nicht genau weißt wo du dein Moodboard erstellen magst.



01. Plan machen.

Überleg dir vorher, wofür du ein Moodboard brauchst und welche Art von Moodboard dafür am besten geeignet ist. Beispielsweise empfehlen wir dir für deine neue Einrichtung ein analoges Moodboard. So kannst du beispielsweise Musterfliesen oder den gewünschten Parkettboden problemlos mit dazu packen. Auch die Sicherheit für korrekte Farben und Muster sind so gegeben. Sollte es aber um eine Ideensammlung für dein neues Branding sein, macht es natürlich viel mehr Sinn eine digitale Art zu wählen. Für eine reine Ideensammlung bietet sich Pinterest an. Hier kannst du alle Ideen und Vorstellungen zusammen packen. Solltest du schon konkrete Vorstellungen und beispielsweise eigene Farben oder Schriften haben, nutze am besten deinen Computer, um individuelle Inhalte zu verwenden. So hast du am Ende auch alles schön im Überblick und siehst, ob es passt.


02. Inspirationen sammeln.

Los gehts! Je nachdem, welche Art von Moodboard zu gewählt hast, geht es jetzt darum, Inspirationen und passende Inhalte zu sammeln. Bei Pinterest kannst du erst mal eine Inspirationspinnwand erstellen und alles rein packen, was dir gefällt. Später geht es dann ans Sortieren. Bei der analogen Art kannst du anfangen, die Dinge zu sammeln, die du dir für dein Moodboard gut vorstellen kannst. Zeitschriften, Postkarten, Materialien usw. Nimm dir am besten eine Kiste und schmeiß zuerst einmal alles rein, was dir gefällt. Im Anschluss wird sortiert.



03. Inhalte sortieren.

Nachdem du jetzt eine große Pinnwand mit allen schönen Dingen gesammelt hast, merkst du vielleicht, dass die Auswahl doch zu groß ist und viele der einzelnen Pins nicht zusammen passen. Versuche jetzt zu sortieren, was passt. Natürlich kannst du mehrer Schriftbeispiele sammeln oder verschiedene Farbkombinationen. Doch je genauer du deinem (vorerst) finalen Moodboard kommen möchtest, desto mehr solltest du sortieren. Ebenso bei deinem analogen Moodboard. Leg dir alle gesammelten Dinge raus. Nutze dafür am besten den Fußboden. Gerne kannst du schon anfangen zu sortieren, beispielsweise passende Inhalte zusammen oder alle Farben, Schriften und Materialien zusammen. Letzten Endes geht es darum, dass du mit deinem Moodboard arbeiten kannst. Fange an Dinge auszusortieren, die vielleicht negativ hervorstechen oder bei denen du kein gutes Gefühl hast. So minimieren sich die Dinge auf deinem Fußboden und es ergibt sich immer klarer ein Bild.


04. Moodboard erstellen.

Deine Pinterest Pinnwand oder beispielsweise deine Kiste mit allen deinen gesammelten Dingen sollte inzwischen ein klares Bild zeigen. Besonders wichtig ist es jetzt, dass es ein stimmiges Gesamtbild ergibt und die einzelnen Inhalte gut miteinander harmonieren. Bei deiner Pinterest Pinnwand siehst du es recht schnell, wenn du durch die App scrollst.

Die Schätze in deiner Kiste sollte du jetzt auf den Boden, den Tisch oder deine finale Unterlage wie beispielsweise einen schönen Bilderrahmen legen und anfangen zu sortieren. Der Vorteil im Gegensatz zu Pinterest ist jetzt, dass du die Inhalte hinlegen kannst, wo du willst. Sieh es als Bild, das gemalt werden möchte. Klebe deine Inhalte auf und schaue dir das gesamte Kunstwerk von der Ferne an. Du kannst dein Moodboard auch ein paar Tage liegen lassen und auf dich wirken lassen. Außerdem kannst du es problemlos jederzeit anpassen.


05. Mit deinem Moodboard arbeiten.

Nur weil du ein Moodboard erstellt hast, ist es noch nichts fertiges. Wie auch du und dein Business verändert sich auch dein Moodboard von Zeit zu Zeit. Nimm alte Dinge raus und fülle dein Moodboard mit neuen Sachen. Auch kannst du es beispielsweise für weitere Projekte oder Produkte jederzeit erweitern.



Wir hoffen sehr, dass dieser Blogbeitrag hilfreich für dich war und es dir jetzt leichter fällt dein eigenes Moodboard zu erstellen. Ganz egal ob für dein neues Erscheinungsbild oder deine neue Einrichtung.


Schau gerne nochmal welche Möglichkeiten du zum Erstellen eines Moodboards hast:



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